Normalerweise benötige ich, zum Besuch meiner Eltern in der Heimat 5 Autobahnen+5km andere Straßen. Eigentlich eine KFZ-technisch gut angebundene Strecke. Von der Haustür ca. 1km bis zur A659, ca 5km bis zur A5. Danach A5, A4, A9, A38. Dann nochmal 4km Landstraße, fertig. Normalerweise eine Strecke, die in ~4h zu schaffen ist.

Gestern hatte ich mir das vorgenommen. Das Ergebnis waren ca. 150km und 3h mehr, weil auf den drei signifikanten Autobahnen mehrere Staus von jeweils 20km und mehr angesagt waren.

Kurz hinter Frankfurt erwischte ich die ersten ~10km stockenden Verkehr. Die Mischung aus TMC-Navi und Radio-TP-Programm, und geografischen Kenntnissen brachte dann letztendlich Diese Strecke zusammen. Eigentlich plante ich vor Alsfeld noch, weiter A5-A4 zu fahren, allerdings wurde die Auffahrt direkt zu einer Überfahrt, denn der Rückstau war von weiten zu erkennen. Also traf' ich die Entscheidung über die halbfertige A38 zu fahren.

Warum ich den Artikel schreibe? Weil nach meiner Informationslage ein Gefahrguttransport auf der A4 ein Chaos verursacht hat. Ein Chaos, welches sich auf alle weiteren Autobahnen ausgebreitet hat. Die A9 war auf fast der gesamten, für mich interessanten Strecke gesperrt worden (Hermsdorfer Kreuz bis Rippachtal). Die A5 hatte am Kirchheimer Dreieck Schluckauf und auf der A7 stand alles um Kassel herum still ...

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